Montag, 22. August 2016

Trekkingtour mit dem Rad durch die Niederlande - 1. Etappe

Mein Fahrrad
Eine Idee ist geboren - mit dem Fahrrad und Zelt ca. zwei Wochen durch die Niederlande fahren. Vielleicht bis Amsterdam?
Hermanns Fahrrad (vorne)
Start: 08.08.2016
1. Etappe in den Niederlanden: Bourtange, Vlagtwedde, Veenhuizen, Stadskanaal, Gasselte, Rolde

Bevor es los geht, taucht das erste Problem auf. Der Vorderreifen von Hermanns Fahrrad ist platt. Ungläubig schauen wir uns an. Das darf nicht wahr sein. Hermann pumpt den Reifen auf und er scheint keine Luft zu verlieren. Vielleicht hat sich nur das Ventil gelöst, als es gestern einmal umgefallen ist. Mutig fahren wir los Richtung Bourtange. Schließlich gibt es in den Niederlanden überall Fahrradservicepunkte, die auch reparieren. Ob ihr es glaubt oder nicht, der Reifen hat bis zum Ende der Tour gehalten.



Einfahrt zur Festungsanlage Bourtange hinein

1. kurze Pause in Bourtange

Teil der Festungsanlage


Cafe in der Ortsmitte

Mühle hinter dem Deich
Nach ca. 10 km lohnt sich die erste Pause in der Festung Bourtange. Diese wurde über Jahre mit viel Engagement errichtet. Spaziergänge an und auf den Deichen bieten sich an. Nach einem ausführlichen Rundgang kann im Ortskern in einem der Cafes eine Pause eingelegt werden. Empfehlenswert ist das Festungsspektakel im Sommer. Dann wird eine historische Schlacht nachgestellt. Ein besonderes Ereignis ist der Weihnachtsmarkt im Dezember einen jeden Jahres.

 Auf unserem Weg nach Vlagtwedde und Veenhuizen versuchen wir uns langsam an das Knotenpunktsystem für Radwege in den Niederlanden zu gewöhnen. Man fährt von Knotenpunkt zu Knotenpunkt und kann sich eigentlich nicht verfahren. Allerdings braucht man zur Unterstützung eine Fahrradkarte oder ein Fahrradnavi. Wir fahren nach Karten.

Von dort hinten sind wir gekommen
Die Routen führen fast immer durch sehenswerte Ortsteile oder schöne Landschaften. Selten fährt man an stark befahrenen Straßen entlang. Uns fällt gleich zu Beginn auf, wie gepflegt hier alles ist. Die Fahrt gestaltet sich sehr abwechslungsreich. Mal geht es durch Wiesen und Äcker, dann durch Waldgebiete und kleine Ortschaften. 

Mittagspause kurz vor Stadskanaal

Stadskanal - es macht Spaß hier mit dem Rad zu fahren

Stadskanaal
 Das Wasser wird unser ständiger Begleiter werden - Kanäle, Gräben, Bäche, Seen, das Meer und einiges an Wasser von oben, wie ihr noch lesen werdet. Auch auf dem Weg nach Stadskanaal mussten wir uns einige Male unter großen Bäumen unterstellen und ein Schauer abwarten.

Von Stadskanaal aus fahren wir durch riesige Getreidefelder nach Gasselte.

Mühle kurz vor Gasselte
In Gasselte stoßen wir auf den Fernradweg LF14. Wir beschließen, diesem bis zu unserem Tagesziel Rolde zu folgen. Die LF-Routen in den Niederlanden sind hervorragend ausgeschildert.Landschaftlich sind sie noch ansprechender als die bisherigen Radwege. Wir fahren bis zudem Ort Anderen, kurz vor Rolde. Da entdecken wir ein Burencamping und beschließen, dort für die erste Nacht das Zelt aufzubauen. Nach der ersten Tagesetappe von ca. 65 km sind wir ganz schön geschafft. 

Doch von einem schönen Erlebnis auf dem Campingplatz muss ich noch berichten: Als wir das Zelt aufgebaut und uns ein wenig ausgeruht haben, kommt eine Frau mit ihrer Tochter herüber und fragt uns, ob wir etwas Warmes zu Essen möchten. Sie habe zuviel gekocht. Gerne nehmen wir das Angebot an - Nudeln, für Hermann mit Kip; für mich ohne. Danke - es hat wunderbar geschmeckt. 

Hermann hat sich an jedem Tag einmal ärgern müssen. Ärgernis des 1. Tages: Wind von vorne, egal in welche Richtung man fährt. >:(




Sonntag, 21. August 2016

Wilhelmshaven - Fotos Störtebeker Weg



Störtebeker Weg - Wilhelmshaven


Hier nun die versprochenen Fotos vom Ende des Störtebeker Weges in Wilhelmshaven. Den kompletten Weg bin ich im April diesen Jahres gegangen. ( Fotos auf diesem Blog im Monat April )





Bei mäßig warmem Wetter ging es Ende Juli mit der Bahn nach Wilhelmshaven. Nach dem Verlassen des Bahnhofsgebäudes stand ich schnell wieder im Hafengebiet auf dem Störtebeker Weg. Bis hierhin sind es nur einige hundert Meter. Neben dem Störtebeker Weg verläuft hier auch der Jadeweg. In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V. hinweisen, der diese und viele andere Wanderwege in Niedersachsen betreut.



Wunderschöner Fußweg Richtung Kaiser-Wilhelm-Brücke

Hotel am anderen Ufer

Dunkle Wolken sind bereits wieder im Anmarsch. Wer dort oben ein Zimmer bewohnt, kann es auch bei Sturm und Regen aushalten.


Das Schiff der Marinekameradschaft Wilhelmshaven von 1894 e.V.
Dieses Schiff lag direkt auf unserem Weg. Es scheint das "Vereinslokal" der Marinekameradschaft zu sein.
Wenn ich von uns spreche, so muss ich ergänzen, dass ich auf dieser Tagestour von Christa und Julia begleitet wurde.

Exklusives Wohnen in Wilhelmshaven am Wanderweg

Restaurant und Yachthafen auf der anderen Seite
Etwas stürmisch zeigt sich nun das Hafengebiet. Hoffentlich bleibt es noch ein wenig trocken. Obwohl, Regenjacken haben wir dabei !!!





Schöne ältere Schiffe sind im Hafen zu bestaunen. Im Hintergrund erkennbar ist die Kaiser-Wilhelm-Brücke.
Kaiser-Wilhelm-Brücke
Hier ist sie nun: die berühmte Kaiser-Wilhelm-Brücke von Wilhelmshaven. Wer es noch nicht wusste, die Stadt hat ihren Namen dem deutschen Kaiser Wilhelm I zu verdanken. Die nur einspurige Brücke ist im Dunkeln aufgrund eines Beleuchtungssystems von weitem sichtbar. Es bietet sich dabei ein sehr ansprechendes Bild, welches ich bereits bewundern durfte.

Museumskriegsschiff der Marine
 Für Besucher der Stadt, die Zeit mitbringen, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch des Marinemuseums, zu dem auch das Museumskriegsschiff gehört.


Blick von der Kaiser-Wilhelm-Brücke zum Südstrand
Yachthafen und Hotelanlage von der Kaiser-Wilhelm-Brücke aus
 Nachdem wir die Kaiser-Wilhelm-Brücke passiert haben, sind wir am Südstrand, etwas vom Störtebeker Weg entfernt. Aber es lohnt sich, diesen Teil von Wilhelmshaven zu besuchen.


Die Strandkörbe sind leer
Es hat angefangen leicht zu regnen, so dass der Südstrand wie leer gefegt ist. Und das mitten im Sommer.

Südstrandpromenade bei Regen und Wind
 Bei schönerem Wetter kann man an der Südstrandpromenade bei einem Kaffee ( oder etwas Ähnlichem ) wunderbar die Aussicht genießen.
Aquarium Wilhelmshaven
Aufgrund des schlechten Wetters haben wir uns entschlossen, dem Aquarium einen Besuch abzustatten. Auch dieser hat sich gelohnt.

Am Anleger für die Hafenrundfahrt
Die Hafenrundfahrt wurde verschoben. Wind und Regen wurden immer stärker. Ich hätte sie gerne gemacht. Aber wie sagt man so schön: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Montag, 18. Juli 2016

Hermannsweg - 4. Etappe

Am Morgen der 4. Etappe fahre ich mit meiner Freundin nach Osnabrück, wo sie mich am Bahnhof absetzt. Am Informationsschalter erfahre ich, dass in ca. 15 Minuten der nächste Zug nach Borgholzhausen abfährt. Schnell ziehe ich mir am Automaten die Fahrkarte und 5 Minuten später sitze ich im Zug nach Bielefeld über Borgholzhausen. Der dortige Bahnhof befindet sich etwas außerhalb des Ortes. Doch der Hermannsweg liegt nur etwa 2 km von dort entfernt und ich habe ihn schnell erreicht. 

Burg Ravensberg bei Borgholzhausen
Noch in Borgholzhausen und nur einige Meter vom Hermannsweg entfernt, erhebt sich die Burg Ravensberg. Steil geht es zu ihr hinauf. Die möchte ich mir unbedingt anschauen. Nachdem ich oben angelangt bin, gehe ich einmal herum. Alles macht einen verschlafenen Eindruck. Es ist gerade einmal 9 Uhr. Ich hatte mich auf einen Kaffee gefreut, doch bis 10 Uhr möchte ich nicht warten.


Waldweg zwischen Borgholzhausen und Halle

Es geht wieder hinab auf den Hermannsweg, der nun durch ein schönes Waldgebiet führt. Allerdings wurde der Weg stark mit Schotter aufgefüllt, was für den Weitwanderer mit größerem Gepäck nicht sehr vorteilhaft ist.

Große Schotterstücke auf dem Weg
Mit dem Schotter stehe ich bald auf Kriegsfuß. So etwas nennt sich Qualitätswanderweg.
Zu Hause werde ich mich einmal näher mit den Voraussetzungen eines Qualitätswanderweges auseinander setzen.


Am späten Vormittag lädt eine neue Schutzhütte zur verspäteten Frühstückspause ein. Auf dem Weg nach Halle geht es danach an einigen Stellen sehr steil bergan. Der Weg führt hinauf zur Großen Egge mit 312 m ü. NN, wie gehabt durch ein Waldgebiet. Als sich dieser lichtet, ist es nicht mehr weit bis Halle. Im dortigen Gerry Weber Stadion findet derzeit das jährliche Tennisturnier statt.

Der Hermannsweg führt mich nördlich vorbei an Halle und wieder steil hinauf zum Aussichtspunkt
"Kaffeemühle".


Die Kaffeemühle
Dieser Aussichtspunkt verdankt seiner Form den Namen "Kaffeemühle". Von hieraus hat man einen sagenhaften Blick auf die Stadt.


Dort unten liegt Halle.

Im Hintergrund das Gerry Weber Stadion
Einige hundert Meter weiter überrascht mich dieses verwunschene Häuschen. Wie aus einem Märchen, denke ich.


Im Märchen
Direkt daneben treffe ich auf ein Denkmal.
Walther von der Vogelweide Denkmal
Ich habe den Namen zwar schon gehört, doch nun weiß ich, dass es sich bei Walther v.d. Vogelweide um den bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker des Mittelalters handelt.

Auch deshalb liebe ich das Wandern. Es ist nicht nur positiv für den Körper, sondern ebenso für den Geist!!!
Hermannsweg durch die Kornfelder
Mitten durch Kornfelder hindurch geht es zur Werther Schanze.

Schotter - nichts als Schotter
Doch dann beginnt meiner Tortur. Ich laufe durch schöne Landschaften und viel Wald - aber nur auf grässlichen Schotterwegen. Dabei geht es bergauf und bergab. Hinweisschilder bedeuten mir, dass dieser Teil des Weges auch für Moutainbiker freigegeben ist und gegenseitige Rücksichtnahme erwünscht wird. Zum Teil rasen diese in wahnsinnigem Tempo an mir vorbei. Wer nimmt hier auf wen Rücksicht, denke ich und schimpfe wie " ein Rohrspatz" vor mich hin.



Schwedenschanze

Aussicht von der Schwedenschanze

Auch die tolle Aussicht von der Schwedenschanze kann mich nicht beruhigen. Die Schanze hat auch nur an Wochenenden geöffnet. Ich quäle mich weiter bis zum Hotel mit Restaurant "Peter auf `m Berg. Dort wird eine Pause eingelegt. Ich verstehe nicht, warum man den Hermannsweg und die Mountainbikestrecke zusammengefügt hat. Zum Teil waren neben dem Hermannsweg schöne naturbelassene Waldwege erkennbar. Hier sollte man über eine Verlegung der Strecke nachdenken.

Ich jedenfalls habe an diesem Punkt keine Lust mehr und werde in Bielefeld den Hermannsweg verlassen. Dort gibt es einen Bahnhof.


Hermannsweg kurz vor Bielefeld
Obwohl der Weg kurz vor Bielefeld wieder angenehmer zu gehen ist, steht mein Entschluß fest.

Rastplatz vor Bielefeld


Tierpark Olderdissen
Am Stadtrand von Bielefeld verläuft der Hermannsweg direkt durch den Tierpark. Plötzlich steht man mittendrin. Kein Eintritt, keine Schranken!


Wildgatter im Tierpark

Ein letzter Blick zurück

Stolz blickt diese Gans mir hinterher und ich verlasse den Hermannsweg Richtung Bahnhof.
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Anmerkung:
Nach einer Woche Pause vom Hermannsweg habe ich bereits die letzten drei Etappen geplant, die ich dann Ende August bzw. Anfang September gehen werde. Meine Erfahrungen werde ich dann hier angewohnter Stelle schildern.

Und es gibt noch einen Grund, den Weg vollständig zu gehen. Zusammen mit dem Harzer Hexenstieg und dem Störtebeker Weg werde ich in sehr ausführlichen Reisebeschreibungen die drei Wanderwege und meine Erlebnisse als ebook veröffentlichen. Harzer Hexenstieg und Störtebeker Weg sind bereits verfasst - fehlt nur noch der Hermannsweg im Ganzen.


Donnerstag, 30. Juni 2016

Hermannsweg - 3. Etappe

Nachdem ich in der gemütlichen Trekkinghütte übernachtet habe, geht es am nächsten Morgen wieder auf den Hermannsweg zurück. Die freundliche Vermieterin hatte mir am Abend zuvor sogar einen Wasserkocher und löslichen Kaffee gebracht, so dass ich an diesem Morgen meinen heißgeliebten Kaffee trinken konnte.

leckerer Kaffee
Gestern Abend kam mir der Abstieg vom Hermannsweg steil und rutschig vor. Heute Morgen wirkt der Aufstieg gar nicht so schlimm. Da sieht man mal, was es ausmacht, ausgeruht zu sein.


Auf gut begehbaren Waldwegen geht es Richtung Bad Iburg durch den Mischwald. Hier macht das Wandern wieder Spaß.


Die Wege wurden teilweise mit Schotter ausgebessert. Ob und in welchem Umfang das erforderlich ist, werde ich mich später noch einmal fragen. Der Wald ist allerdings wunderschön.

Bad Iburg


Lavendelgarten vor dem Iburger Schloß
Als dann Bad Iburg in Sicht kommt, begegne ich den ersten weiteren Wanderern auf meiner Tour. Sie weisen mir kurz den Weg in die Stadt hinein und mit einem freundlichen Gruß verabschieden wir uns auch schon wieder voneinander.

Stadtmitte - Bad Iburg
Der Himmel über Bad Iburg ist noch blau mit einigen Wolken durchsetzt. Es soll heute Gewitter geben ( mal wieder ). Ich hoffe, dass ich meine Tour trotzdem weitergehen kann.
In Bad Iburg wird erst einmal bei einem Bäcker eine Pause eingelegt.

Aus der Stadt hinaus in den Wald
Auch die Bäckereifachverkäuferin spricht von drohenden Gewittern. Vielleicht habe ich ja Glück. Ich mache mich wieder auf den Weg. Die Ausschilderung des Weges ist wirklich sehr gut.

Rastplatz hinter Bad Iburg
Im Wald kommt mir eine größere Gruppe Rentner*innen entgegen. Sie führen eine rege Unterhaltung, fragen nach dem Woher und Wohin und gehen fröhlich weiter.

Nach ein paar Metern höre ich plötzlich das angekündigte Gewitter. Habe ich nicht vorhin ein Hinweisschild auf eine Schutzhütte gesehen. Ein kurzer Gang zurück, ein Blick auf das Schild - richtig gesehen. In ca. 3 km Entfernung steht die Freedenhütte. Jetzt heißt es: sich sputen. In etwas schnellerem Tempo geht es weiter durch den Wald. Da sich die Umgebung kaum von dem bisherigen Waldweg unterscheidet, besteht kein Grund zum Verweilen.

Der Donner kommt näher und einige hundert Meter vor meinem Ziel beginnt es zu nieseln. Ich verfalle in einen leichten Trab. Da es bergab geht, ist das mit dem Rucksack möglich.

Schutzhütte 
Dann sehe ich die Schutzhütte und gehe schnell hinein. Wieder einmal Glück gehabt. Der Regen wird stärker und das Gewitter zieht über mich hinweg. Ich hoffe, dass die Wandergruppe von vorhin es auch bis nach Bad Iburg geschafft hat.

Nach einer Stunde geht es weiter. Doch nicht lange und das Spiel beginnt von vorne. Nochmals kündigt sich ein Gewitter an und ich marschiere so schnell es geht weiter - zur nächsten Schutzhütte. Und abermals klappt es. Ich sitze im Trockenen, bevor es richtig los geht. Was habe ich mir da nur für eine Woche ausgesucht. Wir haben doch fast Sommer.

Nach dem Aussitzen des 2. Gewitters geht es weiter. Ich komme an einer Abzweigung vorbei, die nach Hilter führt. Dort gehe ich nicht hin. Noch hat mich die Hoffnung, dass es besser wird, nicht verlassen. Ich wandere weiter durch Wald und an einem schönen Gehöft mit Haflingern vorbei. Dann stehe ich in Nolle an einer Straße mit Bushaltestelle. Ein Blick darauf zeigt mir, dass in einer halben Stunde ein Bus nach Melle fährt. Dort wohnen meine Freundinnen. Der Schweinehund siegt, ich schicke eine SMS und dann sitze ich auch schon bald im Bus nach Melle. Meine Freundinnen holen mich vom Busbahnhof ab und ich verbringe einen schönen Abend dort und schlafe - bei dem schlechten Wetter - wieder in einem Gebäude.